1926 – VIII – 1
Versteht den Namen des Sohnes der Furcht und des Zweifels – sein Name ist Bedauern. Das Bedauern über den Antritt zum Großen Dienst macht sämtliche Wirkungen früherer Arbeiten zunichte. Wer zweifelt, bindet einen Stein an seinen Fuß. Wer sich fürchtet, dem verschlägt es den Atem. Doch wer seine Arbeit im Namen des Großen Dienstes bedauert, begrenzt die Möglichkeit der Annäherung. Wie könnte man denn jenen Mut nicht hervorheben, der zur Errungenschaft führt? Wie nicht der Hand gedenken, die den Feindesdolch zurückhielt? Wie nicht jene Kraft umgürten, die für die Entwicklung der Welt alles aufgab? Begreifet, solange die Regenbogenbrücke nicht alle Farben verkörpert, werde Ich nicht aufhören zu wiederholen. Zedern beinhalten ein heilsames Harz, doch man mag lächeln, wenn der wunderbare Saft als Stiefelschmiere verwendet wird. Lasst uns daher die Hauptwege behüten, indem wir die Einzelheiten nutzbringend anwenden.