Der Abgrund kann auf verschiedenen Wegen überquert werden. Angesichts des gähnenden Abgrunds wird Mut aufgebracht, wenn der Geist alles aufs Spiel setzt. Es ist richtig, dass der Geist nur im Leben gestählt werden kann. Das Überwinden der Lebensschwierigkeiten verleiht dem Geist seine Funken. Geistige Errungenschaften sind schwierig. Der physische Körper nimmt Entbehrungen in Selbstzufriedenheit auf sich, doch der Geist bewältigt Schwierigkeiten; und das feurige geistige Ringen kann zu großer Höhe führen. Lasst uns auf diese Weise geistige Schwierigkeiten erstreben. Der Abgrund kann sich dem Herzen auftun. Auf diese Weise verläuft das Leben gleichsam unerbittlich, doch das Herz, das den Abgrund kennt, ist sich auch des Lichts bewusst. Denn stößt man letztlich an eine Grenze, kann man eine Feurige Unbegrenztheit entfalten. Nur im völligen Streben kann der Geist seine Schwingen ausbreiten. Auf dem Pfad zur Feurigen Welt darf man den Abgrund nicht fürchten. Der beschwingte Geist kennt diese Freude der Errungenschaft.