Auf den ersten Stufen des Feurigen Bewusstseins wird die kosmische Einsamkeit besonders deutlich empfunden. Wenn der Geist alle unbegrenzten Freuden der Feurigen Welt kennt, aber dennoch inmitten irdischer Stürme weilt, fühlt er die in den irdischen Schichten zutage tretenden Unvollkommenheiten besonders stark. Kosmische Einsamkeit ist ein Gefühl des LÖWEN DER WÜSTE. Sich im Geist von der Erde zu lösen, bringt alle Anzeichen kosmischer Einsamkeit ans Licht. Wenn sich daher die Welten im Feurigen Bewusstsein vereinen, dann ist es schwer, alle Erscheinungen der irdischen Sphären zu ertragen. Zu Recht heißt es, dass der Geist ohne den Körper leben kann, denn ein missgestalteter Körper kann eine leuchtende Seele bergen, aber ein Körper kann, trotz aller äußeren Vollkommenheiten, keinen Geist enthalten, der nicht den Aufspeicherungen der Vergangenheit entspräche. Es ist richtig, dass Krankheiten oftmals ein Segen sind, denn sie vereinen den Geist mit der Feinstofflichen Welt. Auf diese Weise beruht jede Erscheinung auf zwei Prinzipien, die sowohl den Maßstäben der Feinstofflichen als auch denen der irdischen Welt entsprechen. Gewiss, diese Maßstäbe scheinen oft gegensätzlich proportioniert zu sein. Denken wir auf dem Pfad zur Feurigen Welt daran, dass es für das feinstoffliche Verstehen der Maßstäbe der Ereignisse bedarf.