Feurige Welt III, § 81

Beachten wir, wie die Richtung jener verläuft, die erst den Pfad des Dienstes betreten haben. Zuerst werden sie zum unsichtbaren, unbekannten Licht gedrängt, alle ihre Erwartungen werden verstärkt, das Suchen wird vollends angeregt, und der Geist ist feurig bestrebt. Im weiteren Verlauf wird persönliches Suchen bekundet, dann folgt ein Schwarm von Zweifel und Hoffnungen. Doch kann der Geist alle diese Angriffe der Finsteren überwinden, kann die Sicherheit der Bestrebung und des Aufstiegs bestätigt werden. Daran müssen Führende des Geistes denken. Manchmal sind die offensichtlichen Feinde nicht so gefährlich wie die sich dem Licht anschließenden Anwärter; denn werden die Schrecken des Zweifels nicht überwunden, bleibt auch der Pfad des Lichts unerkannt. Wahrhaftig, man muss das ganze Licht erkennen, um die Stimme des Lichts von den Einflüsterungen der Finsternis unterscheiden zu können. Jeder wählt seine Art, die Feinde zu bekämpfen: manche bekunden Selbstverteidigung, andere sehen Gefahr voraus, und andere kämpfen mit den Feinden. Doch der Pfad jener, die sich erst dem Lichte angeschlossen haben, muss gelenkt und überwacht werden, denn sind die Zweifel nicht voll ausgelebt, muss der Geist auf dem Pfad des Lichts geführt werden. Wahrhaftig, wie Ur sagte, man muss alles aufs Spiel setzen. Lasst uns daher auf dem Pfad zur Feurigen Welt daran denken.

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