Der überzeugendste Hinweis auf eine Heldentat ist Selbstlosigkeit. Gewiss, man muss diesen kosmischen Begriff in seiner ganzen Herrlichkeit verstehen. Die Macht der Selbstlosigkeit ziert den Geist nicht nur auf dem Schlachtfeld. Nur der selbstlose Geist ist in der Lage, den Lebenspfad ungestüm zu durchschreiten, alle Leben, wie auf einem Drahtseil zu überqueren, über alle Abgründe singend hinwegzugehen. Der ganze nach kosmischer Bestimmung verlaufende Aufbau vollzieht sich in feuriger Bestrebung. Betrachten wir das Leben des Geisteshelden. Von klein auf kennt der Geist den Höchsten Führer. Das Erscheinen eines heiligen Beschützers ist Schicksal seines Lebens. Physische und geistige Überlegenheit trüben sein Bewusstsein nicht. Selbsterziehung ist eine Erscheinung der Synthese. Die Erkenntnis der eigenen Überlegenheit hat dem Geist Festigkeit und Duldsamkeit gegenüber der Gesellschaft verliehen. Alle offenbaren Talente entfalteten sich durch Inspiration gegenüber den Reichen und Armen, den Suchenden und Erleuchteten. Der Geistesheld kennt schon den Höheren Beschützer, so dass er den anderen Kraft verlieh. Das Höhere Gesetz führte ihn ans Steuer, und sowohl sichtbar als auch unsichtbar wurde er zum feurigen Helden. Auf diese Weise ist der machtvolle ‘Löwe der Wüste’ vorangeschritten. So wurde das erhabene Gesetz des Selbstverzichts gestärkt. Das Streben nach höherer machtvoller Zusammenarbeit bot den unmittelbaren Kontakt mit den kosmischen Kräften und mit der Höchsten Feurigen Bruderschaft. Diese unmittelbare Verbindung wurde nur nach Höherer Bestimmung gewährt. Kennt der Geist inmitten der Wirrnisse des Lebens die Richtung, dann hallen wahrhaftig die Welten wider. Lasst uns auf dem Pfad zur Feurigen Welt Verständnis für wahre Selbstlosigkeit offenbaren.