Beim Verlassen der irdischen Sphäre wird der Geist im Bewusstsein der in seinem Leben vorherrschenden Errungenschaften gestärkt. Das Leben eines Menschen hat gleichsam seine Leitmotive, und diesen Gesängen, oder Wehklagen gemäß wird der Geist gestärkt. Die Errungenschaften des Geistes führen nach oben, und der Geist, der die leuchtende Heldentat des Dienstes erkannt hat, freut sich immer beim Verlassen der irdischen Sphäre. Der Geist überwindet sogar die physischen Schmerzen aller irdischen Leiden. Indem sich der Geist von der Erde löst, bestätigt er das von ihm erstrebte Band mit den Höheren Welten. Die Aufstiegsleiter wird nach der Hingabe zur Hierarchie erbaut. Doch dem in den Grenzen der Ichsucht verharrenden Geist bleibt der Pfad des Kummers. Dann ist die Loslösung schrecklich, und der Geist ist für lange Zeit an die irdische Sphäre gebunden. Viele Herzen, die die Macht des Dienstes erkannt haben, sind zu den Höheren Welten bestrebt. Dem ergebenen Schüler wird ein Strahl der Hilfe gesandt. Auf dem Pfad zur Feurigen Welt lasst uns beim Loslösen von der irdischen Sphäre mit Freude an den Dienst für das Licht denken.