Feurige Welt III, § 66

Bei der Anpassung der Bestätigung kosmischer Gesetze für die Staats- und Gesellschaftsordnung sollte man das Gesetz der Anziehung, Abstoßung und Kohäsion ins Auge fassen. Der ganze Aufbau unterliegt diesem einen Gesetz. Die Menschen sollten nach der Beschaffenheit ihrer Auren eingestuft werden. Der harmonische Auren vereinende Strahl erlangt verstärkte Anziehungskraft, doch unharmonische Verbindungen bewirken Abstoßung. Die Auswirkungen solcher Verbindungen können mit Gasen verglichen werden. Ebenso, wie nicht verbundene Moleküle gegen die Wände eines Gefäßes drücken, so stoßen sich unharmonische Auren gegenseitig ab, und das solche Gase enthaltende Gefäß kann bersten. Beim Aufbau des Staates und der Gesellschaft sollte man das Wirken der kosmischen Gesetze in Betracht ziehen. Zwei harmonische Auren können eine Neue Welt aufbauen. Zwei harmonische Auren können die Gewähr für den Erfolg sein, denn die von der Vereinigung der Strahlen ausgehende Wirkung kann zum Fortschritt jeder Unternehmung führen. Lasst uns die Harmonisierung und Vereinigung der Auren bestätigen; und denken wir auf dem Pfad zur Feurigen Welt daran, wie machtvoll die Strahlen vereinter Auren sind. Mögen die Mitarbeiter über das große Gesetz der Vereinigung nachdenken. Ichsucht, Grobheit, Selbstbemitleidung, Eigendünkel erzeugen nichts als Abstoßung gleich jener von gasförmigen Substanzen.

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