Es ist sowohl schwierig als auch leicht, sich die Feurige Welt vorzustellen. Unter den Welten gibt es keine Unterbrechung. Die Feinstoffliche Welt verhält sich zur Feurigen Welt genauso wie die grobstoffliche zur Feinstofflichen. Außer sichtbaren Erscheinungen kann es unsichtbare Annäherungen geben. Ebenso wird manchmal in der irdischen Welt nur Herzklopfen auf die Anwesenheit eines feinstofflichen Wesens hindeuten. Das Auge bemerkt selten ein bestimmtes Aufblitzen, und gewöhnlich schreibt man es dem Zufall zu. Ebenso kann man bei ungewöhnlich geistigen Menschen eine Art Lichtdiadem über ihren Köpfen sehen. Eine solche Erscheinung ist sehr selten und zeugt vom Kristall der Geistigkeit. Die Aura selbst rollt sich gleichsam in einen Ring zusammen. Daher hatte das alte Gedankenbild von der Krone, als Unterscheidungsmerkmal, eine tiefe Bedeutung. Man sollte nicht erstaunt sein, dass man in den schwersten Stunden erhabene Erscheinungen haben kann. Die Gesetze der Feurigen Welt sind unbeschreiblich.