Feurige Welt III, § 566

Oft wird über die Aufenthaltszeit in der Feinstofflichen Welt gesprochen. Es wurde von langen Zeitspannen gesprochen, doch es können auch sehr kurze vermerkt werden. Wie lässt sich dieser Unterschied erklären? Bei der großen Vielfalt im Weltall ist alles möglich. Die Bewohner der Feinstofflichen Welt lassen sich in mehrere Arten einteilen: Manche suchen ihren Aufenthalt mit dem Wunsche zu verlängern, die größte Nützlichkeit zu entfalten – sie sind die härtesten Arbeiter. Andere suchen länger zu bleiben, um sich einem irdischen Prozess zu entziehen. Eine dritte Gruppe bleibt aus Liebe zu der Feinstofflichen Welt. Eine vierte strengt sich an, um schneller zu der irdischen Erfahrung zurückzukehren. Es ist wahr, Kinder inkarnieren oft schnell, doch es kann beobachtet werden, dass sie vielen verschiedenen Aufgaben zustreben. Es ist rührend zu sehen, wie Kinder, ungeachtet früherer Bedingungen, es besser machen wollen, ihnen sollte geholfen werden. Natürlich lassen sich solche Bestrebungen nicht mit jenen eines Verarmten gleichsetzen, der infolge Verlustes irdischer Werte in einem früheren Leben nun ein reicher Mann werden möchte. Doch die größte Glückseligkeit in der Feinstofflichen Welt besteht darin, die Reinheit und Klarheit seines Bewusstseins zu bewahren. Man muss genau wissen, was man will.

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