Feurige Welt III, § 46

Obwohl die guten Auswirkungen von guten Vorsätzen, guten Gedanken und Taten schwer fassbar sind, ruft nach dem Kausalitätsgesetz dennoch alles eine Wirkung hervor. Dieses Gesetz ist unwandelbar und erhaben. Die Bestätigung der Kausalität bei jeder Tätigkeit führt zur Bewusstseinserweiterung; denn nicht Furcht, sondern das Erkennen der Taten weist die rechte Richtung. Wie herrlich ist das Gesetz, das allem Guten und jedem schöpferischen Anfang Leben verleiht! Gewiss, der Aufbau des Weltalls wird mit allen Anfängen jede Stunde verherrlicht. Wahrhaftig, die Helden des Geistes wissen, dass sie ihr tägliches Streben mit dem Lebensaufbau verbindet. Auf diese Weise kann das Kausalitätsgesetz das Denken zum Verstehen der Unbegrenztheit der Feurigen Welt führen, wenn der Geist fühlt, dass er als die Wirkung einer Ursache und als die Ursache einer neuen Wirkung Glied einer Kosmischen Kette ist. Durch dieses einfache Verstehen des Gesetzes von Ursache und Wirkung wird der Mensch vieles erkennen können. Auf dem Pfad zur Feurigen Welt lasst uns an die ewige Bewegung unserer Taten denken.

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