Feurige Welt III, § 44

Hätten die Menschen über die verschiedenen Stufen der Evolution nachgedacht, so hätten sie erkannt, dass die gesetzmäßige Mannigfaltigkeit nicht begrenzt ist. Man sollte meinen, der Prozess des Wachstums und der Verfeinerung wäre einfach zu erforschen, aber die Menschheit erkennt nur so viel, wie sie im Rahmen ihres jeweiligen Alltags verstehen kann. Wie könnten diese Menschen die erhabenen Gesetze erfassen, die einen gesamten Kosmos im Gleichgewicht halten? Irdische Maßstäbe sind daher für die Erhabenheit des Kosmos nicht anwendbar, aber gerade dieses Unverständnis ist der Grund erfolgloser Forschungen. Es ist unmöglich, Unbegrenztes zu begrenzen! Das Denken kann nur dann in kosmische Weiten vordringen, wenn der Geist das Wesen des Feuers mit seiner unbegrenzten Macht und seinen uneingeschränkten Eigenschaften verstanden hat. Hätte die Menschheit das Wesen und die Bedeutung der feurigen Aufbautätigkeit verstanden, dann hätten alle Evolutionsstufen zur Erfüllung nach den erhabenen Gesetzen geführt. Alles bewegt sich spiralförmig in großer Verfeinerung. Daher muss man auf dem Pfad zur Feurigen Welt mit den Gesetzen der Unbegrenztheit vertraut werden.

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