Feurige Welt III, § 415

Der Geist, der im Leben die Spannkraft der psychischen Energie erkennt, kann auch beim Übergang in die Feinstoffliche Welt auf diese Stärke bauen. Unser feinstofflicher Körper wird von dieser Sättigung genährt, und die Fluida psychischer Energie formen den feinstofflichen Körper. Bei Umwandlung der Zentren wirkt die psychische Energie naturgemäß besonders stark, und die Zentren sammeln diese kraftvollen Fluida, um den feinstofflichen Körper zu stärken. Wird die psychische Energie durch erhabene Gefühle aufgebracht, dann ist der feinstoffliche Körper bei der Umwandlung entsprechend von feuriger Energie erfüllt. Daher ist es sehr wichtig, seine Kräfte im festen Verstehen der Macht der psychischen Energie zu stärken. Die Tätigkeit der feurigen Energie verstärkt alle Lebenserscheinungen.

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