Feurige Welt III, § 336

Das Gleichgewicht der Welt ist aufs Äußerste gestört. Geistiges Streben vollzieht sich abseits von der Materie, und dies führt anstatt zur Einheit zu fürchterlicher Uneinigkeit und Zersetzung. Alle ungenutzten Energien bleiben in den irdischen Schichten, und anstatt Anwendung zu finden, verwandeln sie sich in einen chaotischen Wirbel. Auch das geistige Suchen führt in einen chaotischen Wirbel, denn die Abwendung trennt die Menschheit von den Strömen der Höheren Sphären. Ohne das Zusammenwirken sämtlicher räumlicher und menschlicher Ausstrahlungen wird kein Gleichgewicht erlangt. Auf dem Pfad zur Feurigen Welt bildet die Bejahung des Beginns der Erleuchteten Epoche der Welt die Grundlage des Gleichgewichts.

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