Feurige Welt III, § 333

Wie könnte man erfolgreiche Ergebnisse erhoffen, wenn den in das Fundament eingepflanzten Samenkörnern ein verderbliches Potential innewohnt? Das Pflanzen von Samenkörnern ist gewiss jenes Fundament, das die Hauptgrundlage bildet. Für das Fundament müssen Steine mit genauester Berücksichtigung des ganzen Aufbaus verwendet werden; ein Bruch in ihnen kann das ganze Gebäude zum Einsturz bringen. Bei der Pflanzung des Samenkorns muss die ihm innewohnende Kraft für alle späteren Folgen berücksichtigt werden. Daher wird der Sämann sorgfältig mit den Samenkörnern umgehen. Doch wehe dem Sämann, der sich seines Feldes schämen muss. Die zu tief gepflanzten Samenkörner können für die Ernte zu spät aufgehen. Durch ein tiefgepflanztes Samenkorn wird die Erde erstickenden Dornen ausgesetzt. Der Vorgang des Einsetzens von Samenkörnern ist sehr bedeutsam. Die potenzielle Schaffenskraft wirkt unsichtbar auf den ein, der töricht und blind ist; doch dem, der nicht auf die Stimme der Gerechtigkeit hört, enthüllt die eigentliche Natur des Feldes einen Ausblick auf fürchterliche Folgen. Wehe dem Sämann, der die gepflanzten Samenkörner nicht richtig einschätzt. Nur das Große ziemt dem Großen. Nur aus dem Strahlenden keimt Strahlendes. Auf dem Pfad zur Feurigen Welt muss an die große Bedeutung des Vorgehens beim Einsetzen von Samenkörnern erinnert werden.

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