Bei geistigem Ringen sollte besonders das Gefühl der Unzufriedenheit beachtet werden. Natürlich kann der Geist, der Synthese besitzt, seine Stärke bestätigen. Doch gerade diese feurigen Empfänger kennen kein Gefühl des Befriedigtseins. Auf diese Weise kann man im Leben oft beobachten, dass Herkömmlichkeit die Träger der Synthese nicht annimmt. Die Menge schätzt immer nur den Beweis. Man kann nur bedauern, dass sich die Menschen so beschränken, indem sie sich so enge Grenzen setzen. Man kann jene bedauern, welche die Schaffenskraft des Gedankens nicht verstehen wollen. Ihr habt über den Gedanken und das Gefühlswissen richtig gesprochen. Über das ganze Samadhi hinaus herrscht der Gedanke. Je höher, umso machtvoller. Je feuriger der Gedanke, umso nutzbringender die Offenbarung. Wahrhaftig, der Gedanke ist allmächtig und unbegrenzt.