Der Geisteszustand unterliegt beim Übergang in die Feinstoffliche Welt dem Bewusstseinszustand. Rückt der Geist vom Leben auch bei feinstofflichstem Streben ab, so kann er seine Schwingungen nicht in Einklang bringen und unterliegt auf diese Weise eine Zeitlang irdischen Beschränkungen. Doch nicht nur der Aufenthalt im irdischen Zustand lädt dem Geist eine Last auf, sondern gewiss, auch der Kampf zwischen den physischen Ausstrahlungen und dem Aufblitzen des höheren Magneten macht dem Geist das Verweilen in den niederen Schichten sehr beschwerlich. Das vom Menschen so stark empfundene Gefühl der Hoffnungslosigkeit ruft viele quälende Erlebnisse hervor. Gewiss, Hoffnungslosigkeit wird demjenigen zum Schicksal, der es verabsäumt, seine Bestrebungen zu verfeinern. Während der Mensch auf dem irdischen Plan sein Karma ausleben kann, ist er aber in der Feinstofflichen Welt von seiner Bestrebung abhängig. Der Raum ist angefüllt mit jenen, die auf der irdischen Ebene ihr Karma nicht ausgelebt haben. Doch der erhabene Geist kennt diese feurigen Qualen nicht. Verfeinerung des Geistes ist der Schlüssel zu den Toren der Feurigen Welt.