Feurige Welt III, § 289

Die Macht des Geistes und des Willens kann dann kosmisch schöpferisch tätig sein, wenn das Potential sonnenähnlich ist; denn hat man auf eine andere Aura einzuwirken, dann ist es unerlässlich, dass die Quelle selbst von höherer Energie ist. Deshalb bedingen alle Experimente in dieser Richtung eine höhere, feinstoffliche Energie. Jede Quelle, die ihre Willensströme zusammen mit der höheren Energie verstärkt, zeugt von kosmischem Einfluss. Doch jeder Geist, der seine Ströme verstärkt, um mit ihnen eine andere Aura zu sättigen, muss beim Senden besonders vorsichtig sein; denn es gibt keinen feinstofflicheren Prozess als jenen feuriger Sendungen. Deshalb kann man beim Heilen von Krankheiten durch solche Sendungen nur die höheren Energien und reinen Fluida benutzen. Diese Quellen werden entwickelt, wenn die eigene geistige Entwicklung durch die Zentrenumwandlung erlangt wurde. Daher muss der Begriff geistiger Sendungen als höhere Erscheinung im Leben angesehen werden. Lasst uns auf dem Pfad zur Feurigen Welt an diese feurige Voraussetzung denken.

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