Die Sonnenähnlichkeit des Herzens offenbart sich im Mut, wenn das Herz furchtlos ist, wenn Selbstlosigkeit den Geist des Agni Yogi in verschiedene Sphären über und unterhalb der Erde führt, wenn der Geist mit allen Feuern des Herzens unermüdlich schöpferisch tätig ist, wenn die Sinneswahrnehmungen mit allen kosmischen Erscheinungen im Einklang sind. Wahrhaftig, der Geist kennt das Herz der Welt, und er weiß auch, wie unverletzlich der Schild der Hierarchie ist. Das der Sonne ähnliche Herz des Agni Yogi kennt den durch das Nahen des großen Strahles hervorgerufenen vollen Kelch der Welt; denn die Vereinigung der Welten ist die höchste schöpferische Tätigkeit des Agni Yogi. Daher bedeutet für den bestrebten Agni Yogi jeder Bereich des Feuers schöpferische Kraft. Das Pulsieren im Makrokosmos löst in seinem Mikrokosmos gleiche Schwingungen aus. Wenn sich feurige Energien im Raum vereinen, wird Gleichgewicht geschaffen. Ebenso wie von einem Zentrum ausgehende Geschosse zerstörender Energien in verschiedene Richtungen fliegen, so nimmt das sonnenähnliche Herz des Agni Yogi sämtliche im Raum gesammelten kosmischen Energien in sich auf. Lasst uns auf dem Pfad zur Feurigen Welt an das sonnenähnliche Herz des Agni Yogi denken.