Feurige Welt III, § 271

Es ist erwiesen, dass jedem einfachen Organismus in der Natur Blut entnommen werden kann. Die Welt verfügt über solch ein ungeheures Kräftepotential, in welches man eindringen und den Sinn dieser großen Formel erfassen muss. Der Mensch ist nur an physische Begriffsbestimmungen gewöhnt und verwendet deshalb alle Formeln physisch, doch diese Entstellung bedarf der Richtigstellung und der Wiederherstellung der Wahrheit, indem man zur bewussten Anwendung höherer Begriffe zurückkehrt. Zwar kann kein Blut aus einem Stein gepresst werden, jedoch ein lebendiger Fohatfunke, der in allem in der Natur lebt und dieses beseelt. In der geistigen Welt herrscht dasselbe Gesetz. Jedoch bei der allmählich wachsenden, bewussten Zusammenarbeit mit dem Kosmischen Magneten erwirbt der Geist jenen feurigen Magnetismus, der den Fohatfunken entspricht. Physischer Psychismus ist diesem geistigen Magnetismus nicht vergleichbar. Gewiss, dieser geistige Magnetismus wird durch erhabene Erfahrung im Agni Yoga erworben. Die Wirkung dieses Magnetismus ist so mächtig, dass der Gedanke eines Agni Yogi durch Anziehung von Fohatfunken aus dem Raum durch den Willen des Senders schöpferisch ist. Auf dem Pfad zur Feurigen Welt ist die Anziehungskraft des Geistes eine gewaltige schöpferische Energie.

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