Feurige Welt III, § 261

Beim Aufbau muss man an die große Wechselbeziehung denken. Jene, die sich der Quelle des Lichts angeschlossen haben, müssen begreifen, dass das Lodern des Geistes Schönheit und ein Schild im Dienste des Guten ist. Aber nur jene, die Schönheit vermitteln, kennen die ganze Erhabenheit des Dienstes. Deshalb muss man jene beachten, welche die Offenbarung der Lehre schmähen. Unter jenen, die sich dem Pfad angeschlossen haben, kann man weit mehr Lästerer der Lehre finden als unter den offensichtlichen Feinden. Ihr habt mit Recht auf die Missstände hingewiesen, die dem Schild Schläge zufügen. Das ist gewiss eine Erscheinung von ungeeigneter Anwendungsweise. Wer wird einer Lehre anhängen, welche nur eine abstrakte Erscheinung ist? Jedes klägliche Ergebnis lässt auf unzulängliches Verstehen der LEBENDIGEN ETHIK schließen. Feurig ist das Herz, das sich im Dienst der Lehre behauptet. Es ist Mein Wille, die LEBENDIGE ETHIK einzuführen und die Lehre rein zu erhalten. Anders kann der Pfad zur Feurigen Welt nicht beschritten werden. Die größte Aufgabe ist es, ein neues, feinstoffliches Bewusstsein zu bezeugen. Mein Wille übermittelt der Tara Meine Bündnisse.

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