Feurige Welt III, § 233

Die Verteilung verschiedener Erscheinungen hängt von dem das Leben aufbauenden Gleichgewicht ab. Ein Geist, der nach bestimmten äußeren Bestätigungen dürstet, kann sie je nach seinem Willen und seinen Bestrebungen gewissermaßen herbeiziehen, und das Gesetz des Gleichgewichts stellt den Geist entweder zufrieden oder beraubt ihn der einen oder anderen Eigenschaft. Das Gesetz des Ausgleichs erwartet bereits jede zusammenhanglose Erscheinung. Die Welt leidet unter diesen Unausgeglichenheiten. Der Geist des Menschen hat sich von den Wünschen, die das Gleichgewicht fördern, gänzlich abgewandt, so dass jede menschliche Äußerung eine zerstörerische Kraft erzeugt. Auf dem Pfad zur Feurigen Welt muss man an diese das Kosmische Gleichgewicht sättigenden Gesetze denken.

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