Feurige Welt III, § 189

Die Betrachtung der Welt führt zum Verstehen der Unzulänglichkeiten und des Mangels an Gleichgewicht, die sich als schädliche Erscheinungen erweisen. Vor allem muss verstanden werden, wie jener neue nicht angenommene Energiezustrom auf den Planeten wirkt. Es kann so lange keine evolutionäre Bewegung verwirklicht werden, solange die Wechselbeziehung zwischen den Sphären nicht hergestellt ist. Denn wenn die Höhere Welt emporstrebt und die Menschheit abwärts treibt, dann kann gewiss der kosmische Strom nicht verwirklicht werden. Deshalb herrscht in der Welt eine offensichtliche Disharmonie. Nicht ohne Grund wurde daran erinnert, was über Buddha gesagt wurde. Nicht umsonst wurde daran erinnert ‘Lasst die Toten die Toten begraben.’ Gewiss, es kann nur eine Weltanschauung bestätigt werden, in welcher das feurige Streben den Sieg erringt.

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