Das räumliche Feuer erzittert bei irdischen Erschütterungen. Das zwischen den Sphären und den Welten bestehende feinstoffliche Band ist so stark, dass es keine Erscheinung gibt, über deren weitere Auswirkung nicht berichtet würde. Das feinstoffliche Band kommt unverkennbar in der Übereinstimmung von Makro- und Mikrokosmos zum Ausdruck. Der Zustand des Geistes widerspiegelt oft Erscheinungen aus verschiedenen Sphären. Die Erscheinung des Raumfeuers dient oft als Mittler zur Entladung, das heißt. zur Reinigung der Atmosphäre. Sicherlich könnten diese Energien bewusst gebraucht werden, doch dafür bedarf es eines verfeinerten Organismus. Es kann beobachtet werden, dass der feurige Geist seine feinstofflichen Energien bändigen muss, weil es eine derart mangelnde Wechselbeziehung zwischen dem Feuer der Zentren und den planetaren Zuständen gibt, dass es unmöglich ist, die ganze Arbeit durchzuführen, ohne Schaden zu erleiden. Die Ekstase der Heiligen Katharina konnte nur erreicht werden, weil die Heiligen in einer anderen Welt lebten. Das Lebensmodell, in dem solche Formen in Erscheinung traten, glich so wenig dem Harmagedon! Nie zuvor haben solche räumlichen Schlachten getobt. In allen Sphären gibt es eine feurige Spannung. Auf dem Pfad zur Feurigen Welt muss man sich des Bandes zwischen den Sphären besonders bewusst sein.