Feurige Welt III, § 155

Von allen feinstofflichen Energien ist jene, die dem Herzen entspringt, die aufnahmefähigste. Nur die vom Herzen ausgehende Strahlung kann sich mit dem Strom des Raumfeuers vereinen. Diese Vorstellung ist weit tiefgreifender und umfassender als gewöhnlich angenommen wird. Wird über den Herzensstrom gesprochen, muss auch an die schöpferische Kraft gedacht werden; denn gewiss, nur ein tiefempfundener Gedanke kann schaffen. Wahrhaftig, schlägt das Herz im Einklang mit dem Kosmos, können durch Feuer sämtliche Ströme vereint werden. Erzwungenes kann daher das feurige Beben des Herzens nicht ersetzen. Lasst uns auf dem Pfad zur Feurigen Welt dieses Herzpochen, das die Tore zu allen Errungenschaften erschließt, erstreben.

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