Feurige Welt III, § 132

Oft bestätigt der über die Synthese verfügende Geist sein im Kelch gefestigtes Wissen, denn diese aufgespeicherten Schätze der Schaffenskraft wurden durch schöpferische Schwingungen wahrhaftig angespannt. Oft findet der Geist gleichsam seine Bestätigung aufgrund des vereinten Bewusstseins. Das Auftreten schöpferischer Schwingungen weckt oft einen im Herzensinneren lebenden Gedanken. Man muss diesen im Geist lebenden scheinbar vertrauten Gedanken lauschen. Wenn man sein Bewusstsein feinstofflich prüft, kann man viele gleichartige Schwingungen entdecken. Die Schätze des KELCHES dürfen nicht als zufällig angesehen werden. Sie stellen das Potential des Geistes dar. Diese schöpferischen Schwingungen öffnen viele Schlösser, denn das im Geist verborgene Wissen kann enthüllt werden. Oft spürt der bestrebte Geist die ihn mit den Höheren Kräften verbindende Schwingung. Wie kann man sich diese, das Herzensinnere mit der Feurigen Welt vereinende, heilige Macht vorstellen? Ihr stehen oft die Berichte des Raumes zur Verfügung, denn das starke Band zwischen den Welten offenbart sich als Einheit. Auf dem Pfad zur Feurigen Welt ist es notwendig, sich an die Schwingung zu erinnern, welche die Herzenstiefen des Syntheseträgers berührt.

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