Feurige Welt II, § 452

Ist das vielleicht Aberglaube, wenn ein Mensch alles beachtet, was um ihn herum vorgeht? Ist er nicht damit zu rechtfertigen, dass er allmählich alles unsichtbare Geschehen schätzen lernt? Wenn alle Zahlen schwanken und es keine konstante Größe gibt, wie aufmerksam sollte man sich dann zur Vielfältigkeit der kosmischen Erscheinungen verhalten! Gerade diese unberechenbare Verschiedenartigkeit ist den individuellen Erfahrungen des Geistes dienlich. Was heute unmöglich erscheint, das wird dank des neuen Chemismus der Gestirne morgen begriffen werden. Indien erlebte gerade eine nie dagewesene Umwälzung. Man kann erwarten, dass sich an bestimmten Stellen der Boden nicht so schnell beruhigen wird. Bei den Erschütterungen gab es einige Visionen der Feinstofflichen Welt. Die Erschütterung der Atmosphäre schuf für das Erscheinen feinstofflicher Körper günstige Wellen. Obgleich diese Erscheinungen von kurzer Dauer sind, ist solch eine Beobachtung dennoch von Nutzen. Ebenso kann man unter den gewöhnlichsten Zuständen besondere Schwingungen und Widerhalle beobachten. Alle diese feinstofflichen Erscheinungen sollte man unterscheiden können.

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