Ein Yogi kann ohne äußere Ursachen Hitze und Kälte verspüren. Solch transzendentales Empfinden bezieht sich auf die Feinstoffliche Welt. Für einen Bewohner der Feinstofflichen Welt genügt es, an Hitze, Kälte oder andere Gefühle zu denken, und die Gedankenenergie wird diese augenblicklich hervorrufen. Auf diese Weise stellt der Gedanke ein Laboratorium für alle Einwirkungen dar. Deshalb bestehen Wir so sehr darauf, auf dem Pfad zur Feurigen Welt die Gedanken zu überwachen.