Feurige Welt II, § 35

Für einen Gelehrten besteht kein Grund zu meinen, dass die von den Fingerspitzen ausstrahlende Substanz bloß giftig wäre. Es kommt ganz auf den Geisteszustand an. Das Imperil eines nervösen Beobachters liefert allerdings giftige Ablagerungen, wenn er dem Geisteszustand seines Organismus keine Beachtung schenkt. Die Fähigkeit, die unterschiedlichen Nervenzustände zu erkennen, wird den Wissenschaftlern eine unvergleichliche Möglichkeit bieten. Denn sogar die Phosphoreszenz der Fingerspitzen variiert; und jede Ausstrahlung beruht auf Chemismus.

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