Feurige Welt II, § 339

Jeder gute Gedanke ist ein mächtiger Hebel, sowohl für den Empfänger als auch für den Sender. Die Menschen bevorzugen Sendungen über irdische Themen, erkennen aber nicht, dass irdische Sendungen sowohl zum Licht als auch zur Finsternis führen können. Die Wirkungen irdischer Sendungen hängen von der Bewusstseinshöhe des Empfängers ab. Geistige Sendungen aber können zu keinem Irrtum führen. Ihr Weg führt nicht zur Finsternis; doch sie können auf irdische Umstände einen günstigen Einfluss ausüben. Die LEHRE befasst sich vor allem mit gedanklichen Sendungen. Sie haben, als feurige Tätigkeiten, eine große Bedeutung für das Gleichgewicht des Raumfeuers. Die LEHRE muss also davor warnen, dass chaotisches Denken der Umgebung nicht nutzen kann. Wir müssen aber darauf bedacht sein, die Energie nicht streng in eine Richtung, sondern für den ganzen weiten Raum zu nutzen. Lasst uns nicht vergessen, dass Feuer als allgegenwärtiges Element Schwingungen augenblicklich überträgt; niemand kann das Ausbreiten feinstofflichster Energien verhindern. Immer wieder muss über vorsichtigen Umgang mit Energien gesprochen werden. Urteilen wir nicht wie Menschen, die nicht gewillt sind, nach einem höheren Niveau als dem der Erdkruste zu denken. Wenn wir der Feurigen Welt zustreben, müssen wir die Symptome solch eines Zustandes erkennen.

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