Feurige Welt II, § 226

Träume verbinden uns mit der Feinstofflichen Welt, und auf die gleiche Weise muss es Wechselbeziehungen zwischen der Feinstofflichen und der Feurigen Welt geben. Sie bestehen auf ihre eigene Art; doch solche Berührungen mit der Feurigen Welt werden uns nicht immer bewusst. Man muss über ein entwickeltes Bewusstsein verfügen, um von einem solchen Samadhi nicht geblendet zu werden. Schon auf der Erde muss man sich für die feurige Annäherung vorbereiten. Der Gedanke kann die Vorstellung von einem Feuer völlig natürlich gestalten. Mit der Hilfe einer solch einfachen und natürlichen Vorstellung wird die Annäherung ohne irgendwelche Schwierigkeiten bestätigt werden.

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