Feurige Welt II, § 20

Es gibt viele Gründe, warum die Menschen die Feinstoffliche Welt und deren leuchtende Ausstrahlungen fürchten. Der Mensch fühlt in seinem Innersten, dass jede Absicht eine sichtbare Ausstrahlung in der Feinstofflichen Welt zur Folge hat, er kann diese aber selbst nicht sehen. Wäre er von der Güte seiner Gedanken überzeugt, so bräuchte er nichts zu fürchten. Die meisten Gedanken sind aber unklar und ein Mensch, der es gewohnt ist zu zweifeln, unterstellt irrtümlich unwahre Motive. Deshalb betone Ich die Notwendigkeit eines klaren Denkens. Man muss von der Güte des eigenen Denkens absolut überzeugt sein, das eigene Licht darf in keinem Augenblick verwirrend wirken. Nur ein beharrliches Streben zum Guten, das über das Herz erfolgt, verstärkt das wunderschöne Leuchten. Außer der strahlenden Eigenschaft bewirkt dieses Leuchten auch eine räumliche Reinigung. In der Feinstofflichen Welt rufen solch wohltuende Strahlungen ein Lächeln hervor und tragen zur allgemeinen Freude bei. Festigt euch in gutem Denken und Tun, sodass ihr euch vor niemandem zu schämen braucht. Diese Worte sind keine Theorie, die Feinstoffliche Welt ist real. Viele Bewohner der Feinstofflichen Welt bedauern sehr, dass ihnen auf Erden nicht erklärt wurde, dass diese Ausstrahlungen wahrnehmbar sind und schön sein müssen.

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