Die alexandrinischen Philosophen pflegten zu sagen: ‘Tadelt die Welt nicht, denn sie wurde durch einen erhabenen Gedanken geschaffen. Die Schöpfung ist nicht schuld, sondern unsere Vorstellung von ihr.’ Wir können unsere Gedanken entweder dem Guten oder dem Bösen entlang lenken. Wir könnten das beste Tier in eine böse Kreatur verwandeln. Unser Bewusstsein ist gedanklich einerseits von Grausamkeit, andererseits von Furcht erfüllt. Wir können einen bösen Blick senden. Wir können eine segensreiche Pflanze in die giftigste und schädlichste verwandeln. Die Gedanken der alten Philosophen drangen in die Religion ein. Clemens von Alexandrien wusste, wie Menschen selbst die erhabene Schöpfung entwürdigen. Sogar jetzt können die Menschen beobachten, wie Böses die harmlosesten Wesen verwandeln kann. Gewiss, jeder Tierbändiger kann sagen, wie gerade das Element des Guten seiner Arbeit oft dienlich war. Doch er weiß auch, dass neben dem Guten auch Maßnahmen zum Selbstschutz vorhanden sein müssen, die sich je nach dem Charakter des Tieres unterscheiden. Solch eine Wissenschaft kann zielstrebig genannt werden. Wir können die Welt nicht kritisieren, ohne uns darüber zu wundern, warum Übel in sie eindringen durfte. Auf diese Weise werden auch Schutzmaßnahmen nicht vom Bösen, sondern vom Guten ausgehen. Führenden sei geraten, nicht die Bündnisse der alten Philosophen zu vergessen.