Der Vergleich der Eigenschaft der Gedankensubstanz mit jener der Gase ist richtig. Jedes Gas hat außer seiner bereits enthüllten Eigenschaften viele andere, die sich für die Erforschung mittels physischer Apparate eignen. Niemand wagt zu behaupten, wann die Wirkung eines Gases schwand, es lässt sich nur feststellen, dass unser Apparat die Wirkungen der Gase nicht mehr registriert. Aber niemand kann sagen, in welchem Ausmaß das Gas den Raum verwandelt, in den es eindringt, und inwieweit es die menschlichen Wesen beeinflusst. Ebensowenig kann das Feld der Gedankenausdehnung absolut bestimmt werden. Ähnlich kann niemand physisch bestimmen, inwieweit der Gedanke das Leben beeinflussen kann. Es ist erstaunlich, dass das Leben einer stark gehassten Person manchmal gleichsam keiner Gefahr ausgesetzt ist. Dafür gibt es viele Gründe. Vielleicht ist diese Person für das Karma eines ganzen Landes notwendig. Vielleicht ist der Gedanke nicht stark genug und unrhythmisch. Und schließlich wird vielleicht die Gedankenaufspeicherung nicht augenblicklich, sondern morgen zu wirken beginnen. Auch in diesem Fall sind irdische Maßnahmen relativ. Der Gedanke wird vor allem durch Unkenntnis des Karmas geschwächt. Es bedarf vieler Anstrengungen vonseiten der Menschen, um das schöne Gesetz von Ursache und Wirkung im Gedächtnis zu behalten. Ein Rat kann erteilt werden: niemals auf böswillige Ratschläge hören!