Nicht allein zeitweilige Abwesenheit, sondern auch andere, ihr verwandte Erscheinungen kann man bemerken. Zum Beispiel: ein Mensch legt sich mit einem bestimmten Gedanken schlafen und erwacht mit dem daran anknüpfenden Wort. Das heißt, sein Geist weilte auf einer völlig anderen Ebene, und nachher konnte sein irdisches Bewusstsein wieder an das bestimmte Wort anknüpfen. Das heißt, dass in der Feinstofflichen Welt eine völlig andere Bewusstseinsebene gebraucht wird. So muss es sein. Doch bewahren die Menschen auch dort das irdische Bewusstsein, dann wird ein solch plumpes Denken sogar schädlich sein. Man stelle sich vor, ein Mensch tritt aus einem dunklen und stickigen Raum in einen wundervollen Garten. Wenn solch eine einschneidende Veränderung sein Denken nicht erneuert, so erweist er sich als höchst unempfindlich. Solche Persönlichkeiten findet man unter den seelenlosen Menschen. Doch wie widerwärtig sind sie inmitten einer schönen, erhebenden Umgebung – wie ein Schmutzfleck! Doch sogar irdischer Schmutz ist schwierig zu entfernen; deshalb sind Wir bemüht, das Bewusstsein über die Feinstoffliche Welt in die Feurige zu versetzen. Oft steht solche Bestrebung mit den Kräften des einzelnen nicht im Einklang, doch sogar im schlimmsten Fall erhebt sie in die Sphären der Feinstofflichen Welt. Jedoch Krämer verlangen sehr viel, damit sie wenigstens etwas empfangen. Ein schwacher Trost! Um in der Feinstofflichen Welt ein wenig voranzukommen, möge das Bewusstsein vom Herrlichsten Garten angezogen werden. Das ist Unser Befehl – ohne jedwede Geringschätzung.