Es ist nicht nur notwendig zu erkennen, dass es keine Leere gibt, sondern auch, für das uns umgebende Leben Verständnis aufzubringen. Das Leben, als das Verbindende und sich gegenseitig Nährende zu verstehen, führt zur Erkenntnis der Allgegenwart der psychischen Energie. An den kleinsten Beispielen unvollendeter Mikroorganismen kann man eindrucksvoll die völlige Sättigung studieren. Verschiedene Ströme, Strahlen und Chemismen durchdringen eine Unzahl von Wesenheiten, und die psychische Energie hält sie nicht nur nicht zurück, sondern sie übermittelt sie sogar weiter. Sprechen wir von der reinsten Luft, oder gar vom reinsten Prana, so setzen wir nichtsdestoweniger alles darin Enthaltene voraus – die darin enthaltenen verschiedenen Spannungen. Eine solche Vorstellung physischer Sättigung wird zur Erkenntnis der Höheren Welten beitragen. Wahrhaftig, alles lebt und offenbart diese Energie. In dieser einfachen Sachlage besteht auch die Möglichkeit der Umwandlung alles Bestehenden. Tod wird zur Umstellung und Leben unvermeidlich zur Zusammenarbeit. Die ganze Annäherung an die Feurige Welt besteht in der Anwendung von übereinstimmenden Eigenschaften. Es ist traurig zu sehen, wie sich die Menschen beschränken und das Universum zu entstellen suchen. Vielleicht werden Überproduktion, Wettstreit und Entstellung des Lebenssinns die Menschheit in eine Sackgasse führen, und dann wird sie genötigt sein, diesem Einhalt zu gebieten und nachzudenken. Wenn alle Beschränkungen aufgehoben werden, wird die Anerkennung der Höheren Welten Fortschritte machen. Zur Feurigen Welt aufrufend, müssen wir als Vergleich zu Mikroorganismen Zuflucht nehmen und die Menschen auf diese Weise veranlassen, über ein stets erfülltes Leben nachzudenken. Wahrhaftig, es ist leichter mit dem Herzen zu denken, über alle Mikroorganismen hinaus. Zu solch einer Lösung muss aufgerufen werden.