Man kann vier Arten von Arbeit unterscheiden: Widerwillige Arbeit, diese zieht Zersetzung nach sich; unbewusste Arbeit, sie stärkt den Geist nicht; hingebungsvolle oder liebgewonnene Arbeit, sie bringt eine gute Ernte; und schließlich die bewusst ausgeführte und auch im Lichte der Hierarchie geleistete Arbeit, nur diese wirkt heilsam. Unwissende könnten vermuten, dass eine immerwährende Verbindung mit der Hierarchie von der Notwendigkeit zu arbeiten abhalten würde, es ist jedoch das Gegenteil der Fall. Eine dauernde Verbindung mit der Hierarchie ergibt die höchste Qualität der Arbeit. Nur die ewige Quelle vertieft die Bedeutung der Vervollkommnung. Dieses feurige Arbeitsmaß muss festgelegt werden. Gerade die Annäherung an die Feurige Welt verlangt als naheliegende Stufe die Anerkennung irdischer Arbeit. Wenige Arbeiter erkennen den Wert ihrer Arbeit, doch wäre der Schaffende zur Hierarchie bestrebt, er würde augenblicklich auf eine höhere Stufe rücken. Die Fähigkeit, der heiligen Hierarchie in seinem Herzen eine Wohnstätte zu errichten, ist auch innere Konzentration, doch solch eine Wirkung wird durch Arbeit erlangt. Wendet man die Zeit nicht allein für sich auf, kann man bei der Arbeit mit der Hierarchie verbunden sein. Möge der Herrscher im Herzen leben. Möge Er so unveräußerlich werden wie das Herz selbst. Möge der Name des Herrschers in jedem Atemzug gegenwärtig sein. Möge jeder Arbeitsrhythmus im Namen des Herrschers erklingen! Auf diese Weise sollte sich jeder, der an die Feurige Welt denkt, zu leiten verstehen. Könnte man den Herrscher belügen? Könnte man dem Herrscher etwas verbergen? Könnte man in Gegenwart des Herrschers Verrat begehen? Auf diese Weise möge jene Überlegung einen nur stärken und vor dem Übel des Kleinmuts und der finsteren Gedanken bewahren.