Heldentat sollte das Gesprächsthema jedes bedeutsamen Tages sein. Man sollte Heldentat als etwas Herbeigerufenes betrachten und nicht müde werden, über sie zu sprechen oder nachzudenken. Durch Herabsetzung der Heldentat wird Missgeschick geschaffen. Es ist, als zwänge man ein großes Tempelbild durch eine enge Tür und zerbräche bei diesem Anprall die wertvollsten Ornamente. Es ist gefährlich, an einem bedeutsamen Tag Klage zu führen: Wie kann man verständlich machen, dass solch grobe Arten einem Hammerschlag auf Saiten eines gestimmten Instruments gleichen? Der Mensch, der die verderblichsten Aussprüche gebraucht, fügt wie ein Kind hinzu, ‘Nun, der Himmel ist nicht eingestürzt!’ Er kann das Zerreißen der inneren Fäden, die keine Kraft wieder zu knüpfen vermag, nicht wahrnehmen; so wird oft nichtwiedergutzumachender Schaden angerichtet. Doch jedes Herz, das die Feuer erkannt hat, wird den Begriff Heldentat bestätigen, weil ohne sie das Leben beschränkt und unerträglich ist. Doch lasst uns die Heldentat aller drei Welten auf uns nehmen.