Die Feurige Wand, der Feurige Nebel, die Feuertaufe – sie bestätigen die feurige Wirklichkeit. Zum Beispiel wollen die Menschen nicht begreifen, dass die von ihnen ausgehende Eigenschaft des Feuers von ihnen selbst abhängt. Sie überlegen nicht, dass sie selbst sowohl heilsame als auch vernichtende Feuer entzünden können. Der Einsatz in verschiedene Richtungen wird dem Feuer unvermeidlich seine Macht und Farbe verleihen; weshalb es so schwierig ist, das durch die Natur der Gewohnheit entzündete, verzehrende Feuer zu tilgen. Ein Yogi weiß jedoch um die dringende Notwendigkeit, die Feuer durch das Gute zu entzünden. Der Gedanke an das Gute ist der Maßstab des Bewusstseins. Wer erkennt, beginnt den Aufstieg der Selbstlosigkeit und misst seine Stufen durch das Kriterium des Guten. Er weiß, dass ihn keine Maske des Guten trügen kann, weil List nur die Illusion eines Augenblicks ist. Deshalb vergesst nicht, dass der von euch verehrte Heilige seinem Freund aus weiter Ferne Grüße sandte. Er wusste, dass sein Freund sich für eine Heldentat anschickte und in Erfüllung vereinten sich ihre Herzen. Nichts kann die Enthüllung des Herzens hindern. So ist ein gegenseitiges Treuebekenntnis an sich ein Vorgefühl der Sprache der Feurigen Welt, wo das Verborgene offenbar wird. Es erstaunt nicht, wenn das Wort Wahrheit durch Zeitalter hindurch ständig ausgesprochen wird! Wie kann Wahrheit vergessen werden, obgleich sich die Zeiten ändern können! Man kann sich über jedwede Erwähnung der Wahrheit freuen, denn was wir lieben, das sprechen wir in Worten und mit dem Herzen aus.