Unsere Mitteilungen gelten nicht bloß als Information, sondern müssen mit dem Herzen aufgenommen werden. Bald werdet ihr den ersten Teil der Niederschriften über die Feurige Welt beenden. Sie mögen nicht den Neugierigen gegeben werden, denn das könnte Anlass für Gotteslästerung sein. Die Wirkung der Gotteslästerung muss verstanden und ihr volle Beachtung geschenkt werden. Gotteslästerung weist nicht nur das Licht ab, sondern ihr wohnt eine wirkliche Ansteckung inne. Der Gotteslästerer verändert sich nach seinen Lästerungen, weil er einen Teil seines Sperrnetzes zerrissen hat. Er kann sich auf diese Weise verschiedenen Krankheiten ausliefern, denn das Sperrnetz ist nicht nur ein geistiger, sondern auch ein physischer Schutz. Deshalb sollten gotteslästerliche Aussprüche von klein auf untersagt werden. Es ist bedauerlich, dass die Menschen das Verantwortungsgefühl soweit verloren haben, dass sie die Bedeutung der Wörter nicht mehr verstehen. Bei den Feurigen Toren werden uns keine gotteslästerlichen Wörter mehr in den Sinn kommen, doch lassen wir sie bewusst Wurzeln schlagen, werden sie das Herz wie rotglühende Messer verbrennen. Die Einbuße des Wortes ‘Harmonie’ setzt den Menschen herab. Wie vermochte Pythagoras die Bedeutung der Herrlichkeit des Lichtkörpers zu verstehen? Dessen ungeachtet haben unzählige mechanische Erfindungen die Kulturerscheinungen in beträchtlichem Maße zunichte gemacht. Gewiss, die Kräfte der Zersetzung sind sehr aktiv; sie befallen alles Schöne mit Verderb, Verseuchung und Gefühllosigkeit. Es gibt eine Fülle von Angaben über das Wirken der finsteren Kräfte; nicht Aberglaube, sondern Dokumente bestätigen ihre Absichten. Man kann sich durch Aufbietung der ganzen feurigen Energien gegen sie verwahren, doch um dies zu vollbringen, muss man AGNI anerkennen. Daher mögen jene, die eine Fortsetzung der Aufzeichnungen über die Feurige Welt wünschen, beweisen, dass sie für sie wirklich wichtig sind.