In allen Lehren gibt es finstere Kräfte, die ihre feurigen Pfeile auf den Erleuchteten abschießen. Diese Schlacht wird in schönen Symbolen geschildert. Nicht minder schön wird aufgezeigt, dass die feindseligen Pfeile ihr Ziel nicht erreichen, sondern ein Schutznetz bilden. Betrachten wir das nicht sorglos; dieses Symbol ist auch vom Standpunkt moderner Wissenschaft völlig realistisch. Die feindselige Flamme trifft auf das große Feuer des Herzens, wird ihm untertan und steigert das AGNI des großen Geistes bloß. Auf diese Weise ist das seine ganze Kraft aufbietende Herz unbezwinglich. Im Falle des Rückzugs sucht ganz nahe. Hat das Herz seine ganze Kraft aufgeboten? Hat sich nicht irgendein irdischer flüchtiger Umstand eingemengt? Ist nicht Selbstbemitleidung aufgekommen? Hat nicht ein Schauer von Angst das Herz ergriffen? Oder hat gar Zweifel die Wolken aufziehen lassen? Wahrlich, wo das AGNI des Herzens nicht getrübt ist, kann es keine Niederlage geben. Dem Menschen scheint es oft, er wäre bis aufs Äußerste gegangen, doch ein falscher Blick täuschte ihn und ein weites Feld blieb vor ihm, auf dem gerade der Sieg möglich gewesen wäre. Voreiligkeit führt zu Missgeschick.