Die ‘feurige Umhüllung’ bedeutet die Bildung eines Planeten, wenn sich ein Komplex von chemischen Aggregaten zur Mitarbeit an der feurigen Umhüllung anschickt. Sollte der Mensch als Mikrokosmos nicht der feurigen Umhüllung zustreben? Über eine feurige Umhüllung wird der Mensch auf die höchsten Begriffe gelenkt. Er beginnt nach der feurigen Substanz in seiner ganzen Umwelt zu suchen. So umgibt er sich mit feurigem Gleichklang und erkennt in den verschiedensten Gegenständen ein ihm verwandtes Prinzip. Die den Menschen umgebenden Gegenstände mit geöffneten Zentren zu beobachten, heißt die feurige Harmonie wahrnehmen. Man muss den Gewohnheiten feuriger Menschen Beachtung schenken; bei all ihrem Weitblick sind sie für ihre Umgebung empfindsam. Sie fühlen bis zum Schmerz vieles, was anderen unbemerkt bleibt. Nicht ohne Grund heißt es, dass es das Feuer bei einem Wirbelwind schwer hat. Besonders der irdische Wirbel strengt die Zentren sehr an. Doch dieser schadet nicht wesentlich, im Gegenteil, er schafft nützliche Anspannung. Ein feuriger Mensch fühlt die Flüchtigkeit des irdischen Daseins sehr, und sein ganzes Wesen kennt den höheren Pfad. Den feurigen Menschen kann nichts von seinem Ziel abbringen. Weder bei Tag noch bei Nacht vergisst er seinen vorherbestimmten Pfad. Ihm ist es einerlei, wo sich sein Aufstieg vollzieht. Für den strebenden Geist hat sein Körperzustand an Wichtigkeit verloren. Verstehen wir das nicht bloß in bezug auf das Leben der Heiligen, sondern halten wir die Tatsache solcher Heldentat im Leben für möglich. Der Menschheit wurden viele Zeichen gegeben, vergessen wir sie bloß nicht. Jeder von euch erinnert sich dieser über viele Lebensjahre verstreuten Wegweiser. Wenn die TAFELN enthüllt werden, braucht man sie bloß zu lesen und mutig dem Licht entgegenzuschreiten.