Sogar unter gegenwärtigen Gestalten kann man zahlreiche tierähnliche Menschen finden. Solche Missbildungen werden gewöhnlich einem von der Mutter erlebten Schrecken oder einer Erschütterung zugeschrieben. Doch abgesehen von vielen Deutungen wird der Hauptgrund meist übersehen. Er liegt darin, dass in der Feinstofflichen Welt gewisse Wesenheiten Anwandlungen fleischlicher Begierde unterliegen. Bei dieser Umnachtung sinken sie auf die Ebene des Tierreiches. Darüber hinaus wird AGNI so getrübt, dass die tierischen Prinzipien von den Gefallenen Besitz ergreifen. Allerdings können sie mit der Zeit wieder aufsteigen, doch die Verbindung mit dem Tier ist so gewaltig, dass sie sich bei der Reinkarnation in eine tierische Form verwandeln. Manchmal trägt Vererbung zu solch tierähnlichen Wiedergeburten bei, denn niedere Geister bevorzugen ihnen verwandte Formen. Und manchmal ist es weder Atavismus noch Vererbung, sondern ein bedauerlicher Sturz in die Tierwelt, der das Siegel des Wahnsinns aufdrückt. Wiederum ist es lehrreich, zu beachten, dass die Abnahme von AGNI zu tierischen Neigungen führt. AGNI, der Retter, führt in herrliche Welten, doch man muss es pflegen und darf sein Vorhandensein nicht vergessen. Viele Geistwesen, obgleich sie nicht in einen Tierzustand sinken, treten schmählich auf einem Fleck und fürchten AGNI sogar. Diese Ängstlichen fürchteten auf ihren irdischen Wanderungen alles Bestehende, und Feuer war für sie der schrecklichste Begriff. Sie vergaßen das Licht, das sie in die Welt der Schönheit hätte führen können. Furcht ist ein schlechter Berater.