Die unterschiedlichen Zeitbedingungen in den verschiedenen Welten rufen Missverständnisse hervor. Dort wo es keine Zeit gibt, kann man tatsächlich eine sehr ferne Zukunft voraussehen, irdische Zeitspannen erscheinen dort aber völlig anders. Unsere Tage und Nächte sind bereits auf anderen Planeten ganz anders. In der Feinstofflichen und Feurigen Welt gibt es Tag und Nacht überhaupt nicht mehr. Das bedeutet, man muss sich dort nach dem astrologischen Lauf der Sterne orientieren, dieser wird jedoch in Abhängigkeit von der Entwicklung von AGNI auf andere Art wahrgenommen, da der Chemismus der Gestirne anders wirkt als das optische Licht. Es ist aber sehr schwierig sich auf Erden die Bedingungen der Höheren Welten vorzustellen. Das astrale Licht entspricht natürlich den jeweiligen Schichten der Sphären. In manchen Schichten der Feinstofflichen Welt herrscht Dämmerungslicht, weil die Bewohner nur schwach leuchten. Nur wenige begreifen, dass sie selbst leuchten. Doch gerade durch das gereinigte AGNI leuchten alle. Man leuchtet bereits wenn man nur an leuchtende Materie denkt. Viele werden fragen: ‘Werde ich leuchten?’ Wieder müssen Wir daran erinnern, dass das Herz eines Egoisten wie ein schwarzer Stein erscheint, dagegen funkelt ein reines Ich wie ein Diamant!