Feurige Welt I, § 575

Sobald die Menschen den Zustand Preta-Loka erreicht haben, bedauern sie allmählich, die alten Lumpen nicht früher abgelegt zu haben. Das Raumfeuer muss das qualvoll verzehren, was durch strahlendes AGNI hätte aufgelöst werden sollen. Man kann unnütze Lasten lange vor dem Übergang loswerden. Sein eigenes lebendiges AGNI kann einen vom schädlichen Schmutz reinigen. Die Fähigkeit, sich rechtzeitig dem AGNI zuzuwenden, ist eine durch die Erfahrung des Herzens eingegebene zielstrebige Tat. Die Offenbarung der Lebenseinheit könnte die Frage aufwerfen: ‘Wenn das Leben unbegrenzt fortgesetzt werden kann, wie könnte das Erkennen seiner vielen Seiten erlangt werden?’ Gewiss, würde der Körper daran hindern, in die vielen Raumschichten einzudringen, müsste man zu künstlichen Maßnahmen Zuflucht nehmen, die ihrem Wesen nach dem freien Willen widersprächen. Nur durch direktes, feuriges Streben des Herzens zur Hierarchie kann man sich wirklich mit den höheren Sphären vereinen. Man sollte Hierarchie gar nicht nach persönlichen Kriterien unterteilen, sondern sollte dem feurigen Faden entlang dahin streben, wo das menschliche Wort im Strahlen untergeht und verstummt.

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