Feurige Welt I, § 561

Es ist besser mit einem Gebet zu Bett zu gehen als mit einem Fluch. Es ist besser den Tag mit Segen zu beginnen als mit Bitternis. Es ist besser seine Mahlzeiten lächelnd einzunehmen als mit Grauen. Es ist besser eine Aufgabe freudvoll in Angriff zu nehmen als in Bedrücktheit. So sprachen alle Mütter der Welt, so hörten es alle Kinder der Welt. Abgesehen von einem Yogi weiß auch ein einfaches Herz, was für die Entwicklung nötig ist. Es kann verschieden gesagt werden, aber die Bedeutung der freudevollen und feierlichen Grundlage bleibt zu allen Zeiten gewahrt. Der Yoga des Feuers muss die Grundlagen des Aufstiegs stärken. Agni Yoga ist vor allem nichts für Hypochonder; sondern er ruft alle im Geiste Starken und Freudevollen. Wenn sogar unter den schwierigsten Umständen der Glanz der Freude bewahrt bleibt, ist ein Agni Yogi von undurchdringlicher Stärke erfüllt. Hier beginnt die Feurige Welt und reicht über den schwierigsten Aufstieg hinaus. Die Erscheinung der Feurigen Welt ist unwandelbar. Ein Yogi weiß, dass ihn nichts vom Erreichen der Feurigen Welt abhalten kann. So hängen das erste Gebet einer Mutter und die ganze Herrlichkeit der Feurigen Welten am selben Faden des Herzens.

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