Der räumliche Gedanke erzeugt eine bestimmte Substanz, die in einer Wirbelbewegung zum Entwicklungszentrum verschiedenen Beginnens wird. Es wäre schön, zu erkennen, dass dem menschlichen Gedanken solch machtvolle Substanz innewohnt, dennoch erzeugt nur der erhabenste und angespannteste Gedanke eine hinreichend mächtige Energie. Doch ein unbedeutender, unbewusster, zerstreuter und schwankender Gedanke wird keinen schöpferischen Impuls geben und kann sogar Unheil anrichten. Mangels echter Anpassung an die Anziehung oder durch Abstoßung bilden die unbedeutenden Gedanken gleichsam ein hässliches Konglomerat und verunreinigen den Raum. Wir nennen sie räumlichen Schleim. Für die Umwandlung dieser totgeborenen Missgeburten wird viel Energie aufgewendet. Man kann sich vorstellen, wie sehr die Schöpfung des Raumes gesteigert werden könnte, gäbe es diese Missgeburten der Menschen nicht. Lasst uns für diese Sache nicht allein die primitiven Völker anklagen; ihr Denken ist potenziell nicht schwach, aber das Durchschnittsergebnis der Zivilisation ist eine völlige Entartung der Gedankenqualität. Aus solcher Entartung resultiert der ganze Vorrat schleimiger Erzeugnisse, die die Seligkeit von AGNI in Hass zu verwandeln drohen. Es gibt eine Unzahl von Fällen, wo nichtige Gedanken Unheil angerichtet haben. So viele der besten Kanäle sind mit Splittern verstopft, nur weil die Menschheit den Gedanken nicht achtet. Hirnloser Aberglaube wird zweifellos jede Erinnerung an die Wirklichkeit des Gedankens bekämpfen. Die Menschen werden den Gegensatz zwischen Natur und Seligkeit zitieren, indes sind die niederen grobstofflichen Schichten mit den höchsten völlig unvergleichbar. Die Beherrschung des Gedankens wird unvermeidlich zu den höchsten feurigen Sphären emporführen. Der Mensch kann anstatt ein Seuchenherd ein Reiniger des Raumes werden.