Ein Neophyt fragte einen Rischi, der zu ihm über AGNI sprach: ‘Wenn ich das Wort AGNI ständig wiederhole, wird es mir dienlich sein?’ Der Rischi antwortete: ‘Gewiss, dieser Begriff ist dir so fremd geworden, dass dein Wesen sogar durch den Ton auf die große Daseinsgrundlage erklingen wird.’ Auf die gleiche Weise wiederholen Wir die verschiedenen Eigenschaften sowie Vergleiche des großen AGNI. Mögen die Menschen diesen Klang in den Kelch aufnehmen! Mögen sie von seinem Widerhall durchdrungen sein, so dass er für sie unveräußerlich wird. Wenn sie sogar beim Übergang in einen anderen Seinszustand den Begriff AGNI aussprechen, wird das für sie eine Hilfe sein, da sie dem Feuer nicht fremd gegenüberstehen werden. Die Feinstoffliche Welt wird helfen, das Verstehen der höheren Prinzipien stark zu empfinden, aber man kann sich ihnen nicht in Feindseligkeit und Verneinung nähern. Aufgabe des ersten Buches über die FEURIGE WELT ist es, die Menschen an die Kenntnis von AGNI zu gewöhnen und sie zu festigen. Mögen sie erkennen, wie unterschiedlich von alters her bis heute der Begriff FEUER aufgefasst wurde. Mögen die Funken dieser Feuer des Herzens viele geheimnisvolle Erscheinungen sowie die von alten Menschen überlieferten Legenden ins Gedächtnis rufen. Man muss seinem Bewusstsein ein anziehendes, aufbauendes Bild einprägen. Man sollte es als seinen zu den Höhen führenden Besitz betrachten. Deshalb ist sogar der wiederholte Klang von AGNI von Nutzen.