Feurige Welt I, § 493

Ihr habt von vielen Erdbeben und unzähligen auf die Erde niedergegangenen Meteoriten gehört, aber Erdbeben werden meist bedingt registriert. In bestimmten Zonen werden sie mit äußerster Genauigkeit registriert, Meeresbeben jedoch werden nur annähernd registriert, obwohl sie sich als besonders gefährlich erweisen. Ebenfalls gibt es im Zusammenhang mit den niedergehenden Meteoriten nur Näherungswerte. Freilich, viele Meteoriten fallen ins Meer, aber das erfolgt aufgrund des Magnetismus. So ziehen Eisen und andere Metalle Meteoriten an, vor allem, wenn sich diese Lagerstätten noch im Urzustand befinden und ihr kosmischer Magnetismus noch nicht schwand. Die Bedingungen kosmischer Magnetisierungen zeigen sich erfolgreich bei den sogenannten Rutengängern für Metalle und Wasser. Es gibt solche Menschen von alters her. Zum Glück leugnet die gegenwärtige Wissenschaft diese Fakten nicht. Damit hat die Wissenschaft bereits eine der Eigenschaften der feurigen Energie bestätigt. Doch es ist äußerst bemerkenswert, dass diese Menschen die unterirdischen Wasser und Metalle genau aufspüren. Das Pendel solch eines Rutengängers wird weder auf einen Wassertank noch auf ein Stahlgehäuse ansprechen. Dieser Magnetismus wird dem feurigen Kanal entlang gelenkt und spricht grundsätzlich auf den Urzustand einer Substanz an. Dieser ist auch die Ader aller feurigen Verbindungen. Natürlichkeit und Unmittelbarkeit bilden das Wesen der feurigen Energie. Wer nie an Feuer denkt und nie Feuer wahrnimmt, verschließt sich auf diese Weise den Zugang zur Feurigen Welt. Ich wiederhole, dass es in der Feinstofflichen Welt schwierig und qualvoll ist, sich des Feuers bewusst zu werden, wenn im irdischen Zustand auf irgendeine Weise nicht wenigstens die Annäherung an die Höhere Welt gefunden wurde. Weise ist gesagt: ‘Wer zu seinen Vätern gehen will, der wird zu ihnen gelangen.’ Aber damit wird nur der niedere Zustand festgestellt. Warum sich der vorbestimmten schönen Sphären berauben?

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