Seine Taten mit jenen der Mitarbeiter zu messen, ist ebenfalls eine feurige Eigenschaft. Zündet jemand eine Lampe an, so will er nicht das Haus in Brand stecken. Im Gegenteil, jeder sucht für die Lampe einen sicheren Platz. Feurigkeit bedeutet nicht Wahnsinn. Es ist schrecklich, dauernd unwissende Gespräche über den chaotischen Zustand des Feuers mit anzuhören. Man muss verstehen, dass dieses Element die höchste Angemessenheit, gründliche Umsicht und Vorsicht erfordert. Vor allem verhält sich jeder Agni Yogi weise in der Verteilung dieser Substanz. Er wird eher sparsam als verschwenderisch sein. Als treuer Hüter weiß er, dass die höchste Substanz durch erhabene Arbeit und Leid geläutert wird. Er weiß, dass jede Feurige Energie einem seltenen Segen gleichkommt. Das Raumfeuer verlangt nach einer Offenbarung, und er versteht den Wert dieses Findens. Nur dann kann er mit dem Feuermeer betraut werden. Deshalb bitte Ich alle Mitarbeiter, streng umsichtig zu sein. Auf diese Weise werden sie den in ihrem Herzen wachsenden Schatz bewahren. Es ist am besten, ihn nicht in den finsteren Abgrund zu streuen, wo jede Fackel für zerstörenden Brand genutzt wird. Die Säule der Angemessenheit muss auch im Feuer gewahrt werden.