Der Yogi Indiens sagt dem Wissenschaftler, der die Frage der Selbsterhaltung studiert: Wahrlich, es ist höchste Zeit, die feurige Natur des Menschen zu studieren. Man sollte seit langem erkannt haben, dass nicht allein der Wille, sondern die feurige Energie den Menschen mit einem schützenden Schleier umgibt. Wahrlich, dies sollte in Laboratorien erforscht werden, doch solche Laboratorien müssen sich von jenen, die sich mit der Düngung des Bodens befassen, unterscheiden. Es ist höchste Zeit für die Wissenschaftler, zu erkennen, dass für feinstoffliche Experimente auch feinstoffliche Bedingungen erforderlich sind. Ebenso ist es an der Zeit, zu erkennen, dass diese Bedingungen nicht durch mechanische Entseuchung geschaffen werden. Jedes Experiment verlangt eine feurige, geistige Reinigung. Wahrlich, in der freien Natur und in Tempeln, wo die Ausstrahlungen nicht so verunreinigt sind, könnte vieles erreicht werden. Doch in gewöhnlichen Laboratorien, die gar nicht gelüftet werden und wo der Staub voll von giftigen Ablagerungen ist, kann wenig erreicht werden. Nicht ohne Grund fragten die Heiler, bevor sie mit dem Heilen begannen: ‘Glaubst du?’ Im bejahenden Fall war die Heilung besonders erfolgreich. Doch der Heiler musste nicht nur den Glauben erwecken, sondern auch das Feuer der Zentren entfachen. Sobald die feurigen Zentren zu rotieren begannen, setzte eine beträchtliche Reinigung ein. So möge der Arzt nicht allein dem Willen Aufmerksamkeit schenken, sondern auch der grundlegenden psycho-feurigen Energie. Er möge daran denken, dass die umgebende Atmosphäre von ungeheurer Bedeutung ist. Es scheint unpassend zu sein, dies zu erwähnen, aber nach Millionen Jahren irdischen Daseins wenden die Menschen ihrer Umgebung immer noch so wenig Aufmerksamkeit zu, wie sie dies wahrscheinlich einst in der Zeit der Höhlenbewohner taten.